März 2015 - Mittelschule Weißenburg

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März 2015

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Die Mittelschule zog um in den Neubau
Am 12. März begann pünktlich zum Unterrichtsbeginn der Umzug der fünften und sechsten, sowie der Ganztagsklassen in das neue Schulgebäude. Alle packten kräftig mit an und schleppten Lehrmittel und Umzugskisten vom alten ins neue Haus. Die ausgedehnte Umzugsaktion wurde nur durch eine kurze Baustellenbrozeit in Form von Wurst- und Käsesemmeln unterbrochen.
Dass nach dem Umzug auch wieder alles am rechten Platz ist, dafür hatten die Lehrer im Vorfeld detaillierte Pläne aufgestellt. „Bis zur kleinsten Rouladennadel muss alles umgezogen werden“, wurde ein Beispiel aus dem sozialen Bereich genannt.
Im Technikraum sah es ebenfalls bereits bestens aus: Feilen, Zangen, Bohrer und Schraubenzieher standen bereits in Reih und Glied und legten Zeugnis ab, dass man auch in einer Werkstatt für Ordnung sorgen kann.
Auch für Stadtbaumeister Thomas Schwarz und Rechtsreferent Heiko Stefke, die beide aufmerksam den Umzug verfolgten, war es eine Freude zu sehen, dass das neue Schulhaus bestens ankommt.

Moderne Architektur: Die klare Formsprache und die großen Fensterflächen kennzeichnen die Mittelschule.
Die Schüler freuten sich darauf ihre neue Schule zu beziehen, und packten eifrig mit an. 
Auch die Lehrer, wie hier Elke Distler, halfen fleißig beim Umzug mit.
Reife Leistung: Die Werklehrer Manuela Stark und Rainer Fiedler zeigten, dass auch in den Schränken alles in bester Ordnung ist. 
Alles am rechten Platz: Hauswirtschaftslehrerin Carola Kattinger und ihre Kolleginnen räumten die neue Lehrküche ein.

Die vermutlich längste Couch in ganz Weißenburg, die im Mittelgang steht, der als Computerraum genutzt werden kann.
Die Klassenzimmer der neuen Mittelschule sind hell und bieten einen tollen Ausblick.
Prüfte, ob schon alle Tassen im Schrank sind: Schulleiter Markus Scharrer.
 
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